somebody spoke and I went into a dream...

 

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Vorwort

Liebe Freunde

Ich m?chte euch mit diesen Worten einen ungetr?bten Einblick in meine Seele schenken.Prim?r aber sollten sie helfen.Helfen zur Entledigung des Gef?hls sich der eigenen Worte sch?men zu m?ssen,sich seiner selbst sch?men zu m?ssen; und das Bewusstsein der Menschen,des Menschen gegen?ber der Menschheit als Teil einer Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit wieder herzustellen und zu Taten,zu Tr?umen,Zum Lieben des Lebens durch Leben zu f?hren.


Wollt ihr hoch auf ihren Fl?geln schweben,
Werft die Angst des Irdischen von euch,
Fliehet aus dem engen,dumpfen Leben
In des Ideales Reich!

F. Schiller (aus:Das Ideal und das Leben)
9.10.05 12:06


Herbsttage und Glück

Ich bin sehr gl?cklich in diesen Tagen. Herbsttage voll mit Wind und Regen, goldenen,gelben,roten und braunen Baumkronen, der Denker Dachen ?ber abgeernteten Weizenfeldern. Voll mit Empfindungen und Gef?hlen in diesen harmoniereichen, dunklen,st?rmischen und doch so strahlenden und herrlichen Tagen. Und um damit Friedrich Nietzsche zu widersprechen: Nicht "Wohl dem, der jetzt noch Heimat hat"; denn dies ist Heimat!
9.10.05 14:59


Romantik

Auch m?chte ich hier an etwas erinnern, das in unsrer Gesellschaft schon fast verloren scheint: Die Romantik; wobei ich hier nicht die allgemein ?bliche Auffassung von Romantik meine. Vielmehr ist die Romantik f?r mich das Gef?hl eines zutiefst harmonischen Gem?tszustandes, ein scheinbar emotional perfekter Augenblick oder die zufriedene Gedankenlosigkeit des Tr?umens.
Unsere Welt ist laut,schnell und feindlich geworden, jedoch nicht so homogen, dass wir nicht zeitweise aus diesem Fluss der Monotonie ausbrechen k?nnten. Also schnappt euch "Kabale und Liebe", nehmt eure Liebste oder euren Liebsten an die Hand und seid auf der Bank unter eurem Lieblings-Ahornbaum gl?cklich. Raschelt mit dem Laub unter euren F??en, riecht die Erde, die Luft, die Bl?tter und seht euch nachts die Sterne an, w?hrend euer Atem langsam zum Himmel steigt.
Dann versteht man, worauf es ankommt...!


Wem der gro?e Wurf gelungen,
Eines Freundes Freund zu sein;
Wer ein holdes Weib errungen,
Mische seinen Jubel ein!
Ja- wer auch nur eine Seele
Sein nennnt auf dem Erdenrund!
Und wers nie gekonnt, der stehle
Weinend sich aus diesem Bund!

Was den gro?en Ring bewohnet,
Huldige der Sympathie!
Zu den Sternen leitet sie
Wo der Unbekannte thronet.

Freude hei?t die starke Feder
In der ewigen Natur.
Freude, Freude treibt die R?der
In der gro?en Weltenuhr.

F. Schiller (aus: An die Freude)
11.10.05 18:24


Lasst Denkers Drachen steigen!
12.10.05 14:21


Das Fliegen

Die Sonne scheint mal wieder, die Wolken sind freundlich, das Gra? gr?n und die Luft kalt und klar. Hier drau?en geht es einem tats?chlich besser; das sollte jeder einmal ausprobieren. Man k?nnte sogar meinen ?ber so viel Harmonie und Frieden die ganze Monotonie und Lautheit der Welt zu vergessen. Leider bleibt es dann doch bei einer kurzzeitigen Verdr?ngung und zu Hause geht alles von vorne los. Und wer es schafft seinen Traum zu leben bleibt dennoch zwangsl?ufig unter seinesgleichen, wird bei jenen bleiben, welche sich die gleiche Indentit?t erschaffen haben.
Oder nur gefunden?

"Sieh, darum ist es so schwer,sich selbst zu w?hlen, weil in dieser Wahl die absolute Isolation mit der tiefsten Kontinuit?t identisch ist, weil durch sie jede M?glichkeit, etwas anderes zu werden, vielmehr sich in etwas anderes umzudichten, unbebingt ausgeschlossen wird."
(Kierkegaard: Entweder-Oder)

Trotzdem bleibt, dass wir zusammen ausbrechen k?nnen, fliegen,steigen,vergesen,verbessern; denn dies geht immer und ?berall!
15.10.05 13:58


über dem Realismus

Gestern habe ich im Wald einen Frosch getroffen und ihn angel?chelt. Nat?rlich l?chelte er zur?ck (das gebieten ja schon die simpelsten Etikette). Fr?hlich ging ich weiter und sah hinter einer alten aber kr?ftigen Eiche einen Dornenbusch. Da musste ich herzhaft lachen!

Die einzige L?sung f?r die Menscheit besteht darin auszusterben.
19.10.05 14:46


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